«

»

Jun 30 2011

Raus aus der Eurokrise!

Gedenkmünzen

(Bild: Jürgen Müller)

»Leistung muss sich vorm Scheitern noch lohnen«

Dieses pseudokonservative Lager betrügt, beutet aus und hat einen facettenreichen Korruptionsgrad erreicht, der sich bis zum Crash noch steigern lässt. EU-Staaten werden sicher bis dahin als »Euro-Retter« mit Milliarden an Steuergeldern den von der sozialen Marktwirtschaft längst entfernten Ausbeutern und Spekulanten unter die Arme greifen. Nie dagewesene gigantische Staatsverschuldungen werden als alternativlos abgehakt. Zur Regulierung des total aus den Fugen geratenen Finanzwesens ist unser Gemeinwesen nicht mehr fähig. Wo der Euro begraben wird, in Griechenland, Portugal, Spanien oder Irland, ist kaum noch von Bedeutung. Ein paar Euro-Gedenkmünzen sollte es aber vorher für Sammler und Fans zum Trost schon noch geben.

 

 

Das »tote Phantom« Osama hilft nicht nur Obama!

Es mag unerhört sein, den »Massenmörder« Osama bin Laden (ObL) auf Euro-Münzen zu ächten. Aber die EU-Staaten brauchen dringend weitere Einnahmen, und da müssen alle verfügbaren Register gezogen werden. Die angebliche Tötung des Top-Terroristen und seine unverzügliche Entsorgung im Meer hat die US-Welt in einen Freudentaumel versetzt und den Helden OBAMA geschaffen, weil es ihm als Oberbefehlshaber gelungen ist, den Einsatz so durchführen zu lassen, dass den US-SEALS dabei kein Haar gekrümmt werden konnte. Endlich war es gelungen, Osama durch Obama seiner gerechten Strafe zuzuführen. Osama setzte sich zunächst, so die US-Sprecher, in einem Feuergefecht heftig zur Wehr. Am Tag darauf hieß es, er sei ohne Gegenwehr von zwei Schüssen tödlich getroffen worden.

Wer noch alte Zeitungsartikel aus dem Jahre 2001 aufgehoben hat, kann nachlesen, dass Osama schon im Dezember 2001 sterben musste, weil er schwer krank war. Im Vorfeld des 11. September 2001 berichtete u. a. die britische Zeitung THE GUARDIAN, dass sich Osama im Juli 2001 – also ein halbes Jahr vor seinem Tod – als Dialyse-Patient in einem US-Krankenhaus in Dubai behandeln ließ.

Erstaunlicherweise wurde Osama nie vom FBI wegen einer irgendwie gearteten Beteiligung an den Anschlägen des 11. September gesucht. Das ließe sich nicht nachweisen, hieß es. Deshalb wäre es von großem Nutzen gewesen, wenn das US-Spezial-Kommando den waffenlos angetroffenen »Drahtzieher des Terrors« gefangen genommen hätte, um dann der ganzen Welt in einem Tribunal unter Beteiligung sämtlicher Systemmedien gleichsam Aufklärung aus erster Hand zu bieten, wer eigentlich hinter den Anschlägen des 11. September 2001 steckt; wie al-Kaida es geschafft hat, nicht nur die beiden WTC-Türme, sondern auch noch das dritte Gebäude, das WTC7, im freien Fall zum Einsturz zu bringen; wie der geschmolzene Stahl in den zusammengestürzten Gebäuden zu erklären und der Sprengstoff Nanothermit in den WTC-Staub gekommen ist.

Wie kann es zudem passieren, dass im offiziellen »9/11 Commission Report« der Zusammenbruch des WTC7, in das gar kein Flugzeug hineingeflogen ist, überhaupt nicht erwähnt wird? Die Liste der aufklärungsbedürftigen Ungereimtheiten und Aussparungen ließe sich noch über viele Seiten fortführen.

Die beiden Osama-Münzen in der Mitte (siehe Titelbild) werden aufgrund der historischen Brisanz sehr gefragt sein, zumal sich der 10. Jahrestag von 9/11 mit Riesenschritten nähert. Durch Osamas offiziellen Tod werden sie somit zum Mahnmal für die fehlende Aufklärung!

Sigi Müller

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte bleiben Sie sachlich. Beiträge mit beleidigenden oder herabwürdigenden Inhalten oder Aufrufen zu Straftaten werden ebenso gelöscht wie solche, die keinen Bezug zum Thema haben. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht!

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>