Warnung vor der globalen Verstrahlung: Globale Konsequenzen durch 5 G

Anke Kern, Kempten

Dr. Martin Pall, emeritierter Professor für Biochemie und Grundlagenforschung in der Medizin der Washington State University, veröffentlichte vor der Einführung des neuen »Mobilfunk«-Standards 5 G eine Warnschrift, die an zuständige Behörden in den Vereinigten Staaten sowie der EU gingen. Die »Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V.« hat mit ihrem Heft Nr. 12, das kostenlos online zur Verfügung steht, diese Warnschrift herausgegeben unter dem Titel »5 G als ernste globale Herausforderung« mit einem sehr deutlichen Vorwort von Prof. Dr. med. Franz Adlkofer, der empfahl, die prophetische Warnschrift der Öffentlichkeit auch in deutscher Sprache zugänglich zu machen, „um die Menschen in Deutschland über den gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Forschung und die gravierenden Defizite der Mobilfunkpolitik zu informieren“, so seine Worte auf der Rückseite der Print-Ausgabe. Prof. Dr. Adlkofer leitete vor ca. 15 Jahren die EU-weite REFLEX-Studie zu 2 G an 12 Forschungseinrichtungen, deren Besorgnis erregende Ergebnisse ignoriert und bekämpft wurden. Weil sie, wenn politisch Verantwortliche verantwortlich handeln müssten, zum sofortigen Ausbaustopp der flächendeckenden Mikrowellen-Technologie, verniedlichend »Mobilfunk« genannt, hätten führen müssen? Der Warnschrift ist zu entnehmen, dass die angeblich unbekannten Wirkmechanismen längst belegt sind. Ebenfalls belegt ist, dass die geltenden Grenzwerte, die nur vor der Überhitzung des Körpers bzw. Tote schützen, für den Schutz der Gesundheit von Menschen, die bioelektrische Lebewesen sind, nutzlos sind, jedoch für die Branche sehr wertvoll. Denn sie ermöglichen grenzenlose Verstrahlung der Umwelt mit all den Konsequenzen für alles, was lebt, ohne Haftung übernehmen zu müssen, da die Justiz in Deutschland den politischen Vorgaben folgt. Bereits vor 10 Jahren veröffentlichte die Initiative im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Schriftenreihe mit dem Heft Nr. 4 »Warum Grenzwerte schädigen, nicht schützen – aber aufrecht erhalten werden. Beweise eines wissenschaftlichen Skandals«, was von den Grenzwerten zu halten ist.

Im Kapitel »Welchen Wert haben Grenzwerte?« folgert Dr. rer. nat. Lebrecht von Klitzing, dass es in medizinisch-biowissenschaftlicher Hinsicht absolut inakzeptabel sei und jeder seriösen Wissenschaft widersprechen würde, den Menschen zum Bestandteil eines thermodynamischen Systems zu degradieren (Heft 4, S. 11). Ganz erstaunlich wird es, wenn man sich mit einem privaten, industrienahen Verein, genannt ICNIRP, der die Grenzwerte vorgibt, beschäftigt. Dieser Verein hat in der Münchner Niederlassung des Bundesamtes für Strahlenschutz sogar Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt bekommen. Der online stehende Beitrag »ICNIRP oder die Todesengel von Oberschleißheim« des Schweizer Vereins »Gigaherz« beleuchtet dessen Rolle. 5 G ist nun schon in manchen Regionen gestartet worden, ohne jegliche Folgenabschätzung für Mensch und Umwelt. Auch für 2 G bis 4 G gab es sie nicht. Der Freilandversuch am Menschen geht weiter. Wer trägt die Verantwortung für diese verantwortungslose Politik?

Anke Kern, Kempten

2 Kommentare

  1. Es ist schon viel zu viel gepulste Mikrowellen-Strahlung unterwegs (GSM, UMTS, WLAN, LTE usw), wenn jetzt auch noch dieser Wahnsinn 5G dazukommt – dann riskieren wir endgültig die Gesundheit von Mensch und Natur – mit dramatischen Folgen….
    Oder wie heißt es so schön: „… dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann…“

  2. Danke für Ihren Artikel Frau Kern !

    Verehrte MitbürgerInnen,

    JETZT ist die Hoch-Zeit des Widerstandes gegen 5G. JETZT können und sollten wir Millionen Menschen informieren über die vielschichtige Problematik und die gesundheitlichen Gefahren des neuen Mobilfunknetzes 5G.

    Zeitgleich zur Anhörung der Bundestagspetition 88260 „Moratorium für 5G“ vom 20.-23. September 2019 finden in Berlin Mahnwachen und Demos statt. Kommen Sie nach Berlin, machen Sie mit. Oder organisieren sie zeitgleich lokale Mahnwachen an Ihrem Ort.

    JETZT endlich sollen Politik und Wirtschaft begreifen, dass sie nicht über unsere Köpfe hinweg eine hochfrequente Zwangs- und Dauerbestrahlung installieren können. Alle biologischen Organismen, unsere Körper, Pflanzen (Blattzellen von Bäumen!), Insekten und andere Tiere leiden darunter. Und der Energiekonsum steigt massiv.
    Mobilfunkfreie Zonen müssen überall geschaffen werden.

    Unterzeichen Sie die vielen bestehenden Petitionen im Internet. Werden Sie JETZT aktiv!
    Bitte spenden Sie, um die Information aller Bundesbürger zu ermöglichen. DANKE !

    Viel Glück für Sie und uns alle. Markus Stockhausen

    SPENDEN Sie hier für weitere Werbung dieser Art – danke !

    Empfänger: Kampagne 5G
    Stichwort: Spende Stop 5G
    IBAN: DE05371612891005066006
    BIC: GENODED1BRH

    Spendenaufruf für die Berliner Veranstaltungen vom 20.- 23. September
     
    Geldinstitut: Ethikbank
    Kontoinhaber: Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“
    Verwendungszweck: „Spende 5G-Kundgebungen Berlin, September 2019“
    IBAN: DE89830944950003419592
    BIC: GENODEF1ETK
     
    Aktionen in Berlin – Infos und Koordination: https://www.strahlend-gesund.de/stopp5g

    Kommen sie zum 5G Kongress in Mainz vom 4.-6. Oktober 2019 im Kurfürstlichen Schloss: „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“
    Infos u. Anmeldung: https://kompetenzinitiative.com/de/

    Petitionen:
    KEIN 5G IN NRW https://www.openpetition.de/petition/online/kein-5g-in-nrw
    Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g
    Internationaler Space Appeal https://www.5gspaceappeal.org/the-appeal

    Alle weiteren Petitionen und Informationen finden sie gesammelt hier:
    http://www.markusstockhausen.de/trompeter-musiker-komponist/509/infos-zum-geplanten-5g-netz

    Euwopaweite Bürgerinitiative: https://www.attention-5g.eu

    Wissenschaftliche Informationen zu 5G und mehr hier:
    http://www.diagnose-funk.org
    http://www.kompetenzinitiative.de/
    https://www.emfdata.org/de

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