Aus meinem Tagebuch 10/2020

Auch ich fühle mich – ähnlich wie hier in dem lyrischen Beitrag »Aufgetaucht« – von einer nie erlebten Massenmanipulation umgeben. Begriffe wie Massendenken, Massenströme, Wellen, Gleichgültigkeit, Apathie, Irrglauben, Panik und Isolation haben sich durch von oben verordnete Zwänge aufgrund einer mehr als fragwürdigen »Pandemie« in einer bislang nie erlebten Heftigkeit ausgebreitet. Durchgesetzt wird das mit Begriffen wie Selbstschutz, Schutz der anderen, Eigenverantwortung, Empathie, Vorsicht, Rücksicht und anderen wohlklingenden Begriffen und einem alternativlosen(?) Lockdown. Wer den Sinn der Zwangsmaßnahmen kritisiert, ist ein Corona-Leugner, Egoist und vieles mehr – kurzum eine Gefahr für die Menschheit an sich. Zwangsmaßnahmen lockern sei leichtsinnig, heißt es. Und solange es keinen Impfstoff gibt, müssen wir eben auf einen Teil unserer »Wohlfühlzone« verzichten.

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