Schlagwort: OHA

Aus meinem Tagebuch 12/2020

Was mich in den vergangenen Wochen besonders beschäftigt und nachdenklich gemacht hat, sind einige Zuschriften an den OHA. Da hieß es beispielsweise: „Sollten im OHA wieder Beiträge enthalten sein, über die ich mich maßlos ärgere, weil sie Verschwörungstheorien unterstützen, bestelle ich den OHA ab.“ – Sollen wir also aus dem »Forum für alle« jetzt eine …

Weiterlesen

„Konzentrieren wir uns endlich wieder auf die Hauptprobleme“

Das dachte ich mir, als ich den letzten OHA gelesen hatte. Einmal mehr die diffusen Ängste vor Einschränkungen der Demokratie, weil man Kinder zu Vorbeugung gegen schwere Krankheiten impfen muss (Sarah Michel), das prominenteste Opfer der Covid-19-Pandemie die Demokratie sein könnte (Irmgard Deml), oder das Misstrauen gegenüber den Leitmedien (Sigi Müller). Sorry, ich fühle mich …

Weiterlesen

Corona-Maßnahmen
 spalten die Gesellschaft – auch die OHA-Leserschaft

Von Beginn an war die Zeitung OHA vor allem ein Forum für die Meinungen in der Gesellschaft, die in der breiten Masse der anderen Medien kein oder nur wenig Gehör fanden. Dies trifft auch auf die zurzeit verhängten Maßnahmen im Zusammenhang mit Corona zu. Diejenigen, die in der Presse und auch von Politikern gerne als …

Weiterlesen

OHA – die Zeitung …
 mit dem immer wieder mal unverstandenen Konzept

„Seit seinen Anfängen gelten unverändert die redaktionellen Grundlagen des OHA: Die Zeitung ist überparteilich, eine Zensur findet grundsätzlich nicht statt. Der OHA will ein Forum für alle sein. Unabhängig von Parteien, Wirtschaft, Lobbys oder Verbänden bietet er auch Ihnen die Möglichkeit, besondere Anliegen vorzutragen, sich in öffentliche Diskussionen einzumischen, Leserbriefe oder Stellungnahmen zu veröffentlichen, die …

Weiterlesen

Aus meinem Tagebuch 03/2019

Jetzt schreibe ich mal auf, was mich seit Beginn meiner Arbeit für den OHA – seit Jahrzehnten! – ziemlich heftig nervt. Meine Stimmung droht immer dann kräftig zu sinken, wenn Leute meinen, sie müssten den OHA mit Arbeit eindecken, ohne selbst tätig zu werden. Seit es den OHA gibt, gibt es sie nämlich: die Leute, …

Weiterlesen

Aus meinem Tagebuch 02/2019

Ich hätte vor 20 Jahren auch nicht gedacht, dass ich jetzt im Jahr 2019 noch dem OHA das Überleben sichern müsste. Einst war eine Gruppe von »Layoutern« mit dem Bekleben der Druckvorlagen beschäftigt, aber das ist jetzt durch die fortschreitende Technik ja nicht mehr erforderlich. Viele begeisterte »Macherinnen und Macher!«, die dem OHA am Anfang …

Weiterlesen

Aus meinem Tagebuch 05/2018

Dass wir einmal – wie jetzt geschehen – einen Text im OHA ablehnen müssen, weil er pauschale und radikale Maßnahmen gegen schuldlose Migranten fordert, hätte ich nicht für möglich gehalten. Da wird ein Einzelfall, ein Mordfall im Ort Kandel, benutzt, um gegen „Migranten“ Stimmung zu machen. Aus einem Einzelfall werden viele Einzelfälle und plötzlich heißt …

Weiterlesen