Schon 2023 war keine Rede mehr von »Jahrhundertsommer« wie 2003 oder von 30 Tropentagen wie 2011, 2013, 2017 oder 2018. Von »Dürre« wie 2022 oder 2023 war auch nichts mehr zu hören. Was bot das Jahr 2025 an Wettererscheinungen?
Weder eine dauerhafte Hitze glühte uns durch – noch sättigte ausgiebiger Landregen die Böden. Der Sommer war um einiges kühler als die davor. Nur der Juni hatte 10 heiße Tage, der Juli anfangs 6 Tage über 25 Grad, der August noch einen. Da könnte man fast mit Karl Valentin auf die Frage: „Wie war denn der letzte Sommer?“ antworten: „Ich weiß nicht, war er an einem Mittwoch oder Donnerstag Nachmittag?“
Übermäßige Sonnenscheindauer gab es mit 137 % im April, mit 147 % im Juni und noch 113 % im August. Gering war sie mit 82 % im Juli. Weil es da kaum einen Tag ohne Regen gab. Das bereits reife Getreide wurde zur Ernte nicht trocken oder keimte. Statt als Brotgetreide konnte es nur für Futter oder für Pilzkulturen um zehntausende Euro weniger verkauft werden.
In den anderen Monaten war zwar viel Regen vorhergesagt, aus den Wolken gab es dann aber nur ein tagelanges Nieseln. Im Spätherbst blieb dafür Hochnebel in den Tälern liegen. Selbst mit dem regenreichen (139 %) Juli kamen nur 69 % des früheren Sommerniederschlages herunter. Nur die Demeter-Landwirtschaft hat Energiemethoden, mit denen zu viel oder zu wenig Feuchtigkeit im Boden beeinflusst werden kann. Siehe OHA: Landwirtschaft – biologisch, dynamisch, nachhaltig.
Durch die häufigen Dunstschichten heizte sich die Landschaft nicht so oft bis zur Gewitterbildung auf. Es blieb beim Normal von 23 Gewittern im Peißenberger Beobachtungsbereich.
Kühler als der dreißigjährige Durchschnitt der Vergleichsmonate war der Mai um 0,5 Grad, der Juli um 0,6 Grad und der Oktober um 0,9 Grad. Zu warm im Monatsdurchschnitt begann der März mit 2,2 Grad und April mit 2,1 Grad, der Juni mit dem klimatechnischen Irrsinnswert von 3,7 Grad, der August »nur« noch mit 0,7 Grad. Als Ziel hatten wir mal 1,5 Grad. Siehe OHA: Klimakapriolen 2024 und wie weiter?
Dieses sehr spannungsreiche Geschehen, zwischen zu heiß oder zu kalt, zu wenig Regen und Sturzfluten, ist weltweit zu beobachten: Im Nordosten Deutschlands gab es über’s Jahr nur 40 Liter pro Quadratmeter, in den Alpen 300 Liter/qm.
Im April kämpfte in Italien das Piemont unter Mailand mit Überschwemmungen aus Mittelmeertiefs des überhitzten Meeres. Im Mai auf der gegenüberliegenden Erdseite versank Sydney. In den Schweizer Bergen löste sich weit oben der Permafrost und ein paar »Gebirgsbrösel« begruben den Ort Blatten. Im Juni nach Pfingsten trübte Rauch kanadischer Waldbrände unseren Himmel in Europa. Ein Sturmtief legte von Ulm bis Baden-Württemberg alles lahm. Von Freising bis Farchant überzogen Hagelteppiche mit 2 cm Körnern das Land. Im August vernichteten Waldbrände wegen Wassermangel zehntausende Hektar Wälder im Süden Frankreichs, in Spanien Eukalyptuswälder und um Athen in Griechenland. In Kalifornien entstanden 53 Milliarden Dollar Schäden. Da wäre die gesamte Waldfläche unseres Landkreises nur verkohlte Baumskelette.
Gleichzeitig erlebte Texas eine 8 Meter hohe Sturzflut wie bei uns das Ahrtal. Ein Sommerzeltlager für Jugendliche am Guadalup war weg, 29 Jugendliche tot. Das kann uns an die Kraft unseres Geistes erinnern. Die radikale Gesinnung der Trump-Anhänger in Texas haben mit Gewalt fremd aussehende Menschen auch aus langjährigen Arbeitsstellen »entfernt« und eingesperrt oder abgeschoben. Dieser starke Gedanke kann sich auch auf andere Menschen auswirken und diese »entfernen«, hier auf die eigenen Kinder. Siehe OHA: Wetter – Klima – Kosmos – Zusammenhänge.
Das Wettergeschehen 2025 bestätigt die über 100 Jahre Erfahrung der Demeterlandwirtschaft und über 60 Jahre Forschung über die Wirkung der Planeten-Sternbildenergien des Kosmos. Seit 2024 übertragen die weiter draußen langsamer laufenden, über Jahre vor einem Sternbild verbleibenden vier von sieben Planeten zwei Wasserbildeenergie und zwei die kühlende Erdenergie. In den heißen Jahren von 2011 bis 2023 haben sie bis zu viermal Wärmeenergie übertragen. Siehe OHA: Jährliche Klimakapriolen oder Gesetzmäßigkeiten des Kosmos?
Beim Pfingsthochwasser 1999 konnte so viel Planetenkälte mit eben so viel Wasserbildeenergie aus dem Atlantikdampf in der Jahreszeit 48 Stunden lang die Kondensation des Wassergases zu viel Regen bewirken. Die Klimawärme heute (über Bayern am wärmsten!) hält das gebildete Wassergas, auch die daraus entstehenden Wolken, trotz der Planetenkälte die meiste Zeit oben. Wenn aber der physikalische Kondensationspunkt erreich wird, dann hat der Himmel »Durchfall«.
Bei uns wird der Kondensationspunkt am ehesten zur kältesten Nachtzeit, etwa um vier Uhr herum, erreicht, in Texas als Ergebnis liebloser Haltung aus der kosmischen Kraft der, von Hildegard von Bingen aufgeschriebenen »Schwarzen-Feuer-Schale«, die Böses von uns zulässt um uns an die kosmische Liebe zu erinnern.
Roland Brendel, Weilheim




1 Kommentar
Nach dem Aussaattagekalender Maria Thun wird 2026 die Tendenz „kühler und nasser“ durch die vier äußeren Planeten bleiben. Auffällig ist, das wärmebildende Energie von 7 Planeten abwechselnd immer nur einer Wärme bietet. Viel Tropentage wird es nicht geben. Durch zu viel Wassergas aus der Klimaerwärmung wird es weiter an manchen Stellen zu viel und für Alle zu wenig Wasser geben Das ist wie beim Geld: Wenige bekommen Alles und Alle wenig. Vielleicht sollten wir für die notleidenden Menschen der Tafeln das „Gießkannenprinzip“ des „bedingungslosen Grundeinommen“ Vorbildhaft einführen?