„Das alte ist vergangen, das neue angefangen, Glück zu, Glück zu, zum neuen Jahr.“ – In diesem Sinne darf ich Ihnen mit dem schönen alten Volkslied noch alles Gute für das relativ junge Jahr wünschen. Vor allem Gesundheit, Frieden und Freiheit. Diese drei sind für mich schon lange eine Einheit, so wie der Mensch aus Leib, Geist und Seele besteht, eines ohne das andere nicht existieren kann und eines das andere in jeglicher Hinsicht beeinflusst.
Vor allem Gesundheit ist das, was wir uns alle wünschen und die stets bei Geburtstagen aktuell ist. Wenn wir gesund sind, können wir sehr Vieles für uns selbst, für andere, das große Ganze tun und positiv mit beeinflussen. Dabei steht zwar für viele die körperliche Gesundheit im Vordergrund, wobei die seelische und die geistige ja ebenso wichtig sind. Denn die meisten von uns scheinen zwar von Kopf bis Fuß gesund zu sein, doch hat halt jeder auch seine seelischen Päckchen zu tragen. Und die wirken sich in dem Dreierkreislauf auf die beiden anderen Bereiche aus, da sich die Verhaltensweisen diverser Zeitgenossen vermutlich nur im Hinblick auf seelisches und/oder geistiges Ungleichgewicht erklären lassen.
Wie käme es sonst zu dem, was sich global alles tut? Wobei dies vermutlich die Fortsetzung dessen ist, was wir ab 2020 erlebten. Gefühlsmäßig war die Zeit, in der wir eingesperrt und bevormundet wurden, ein Riesenschritt in eine neue, nicht bessere Phase der Menschheit. In seinem Buch „Not und Gebot“ – Grundrechte in Quarantäne“ von 2021 schreibt Heribert Prantl unter anderem: „… Der israelische Historiker Yuval Noah Harari meint daher: In fünfzig Jahren werden sich die Menschen gar nicht so sehr an diese Epidemie erinnern; stattdessen werden sie im schlimmsten Fall sagen, dass im Jahr 2020 mithilfe der Digitalisierung die allgegenwärtige Überwachung durch den Staat begann. …“
Zudem greift er das Thema „Kinderrechte“ auf, das in der oben benannten Zeit – ebenso wie nicht nur aus meiner Sicht Grund- und Menschenrechte – uninteressant war. Und erst kürzlich erfuhr ich von einer Freundin, dass bei einem ihrer Kinder in der Schule als Abschlussfahrt ein Segeltörn auf dem Meer geplant ist. Das Kind möchte das nicht. Meine Freundin hat es daher nicht dafür angemeldet und bezahlt auch nicht mehrere hundert Euro für etwas nicht Gewünschtes, nicht Bestelltes. Irgendwann hieß es dann, dass die Teilnahme an dieser Schulveranstaltung Pflicht sei. Wie bitte?
Nach den Eltern sind vor allem „die Schule“ und ähnliche Institutionen für das Kindeswohl verantwortlich! Hat ein Kind Angst vor Wasser? Kann es vielleicht nicht (gut) schwimmen? Möchte es nicht auf relativ engem Raum praktisch mit anderen eingesperrt sein? Vielleicht sogar mit jemandem eine Kajüte teilen müssen, mit dem es sich nicht wirklich gut versteht? Zudem können sich sicher nicht alle Eltern eine derart teure Unternehmung leisten. Was sind das für Gesetze oder Vorschriften, die hier keinen Freiraum für den Willen des Kindes lassen? Derartiges darf es doch in der heutigen Zeit weltweit gar nicht mehr geben! Wo ist hier die so oft gepriesene Freiheit in Deutschland?
Seit Jahren wird diese aus meiner Sicht immer mehr eingeschränkt. Ob es sich um den Personalausweis handelt, für den wir nur noch digital ein Foto einreichen können, auf dem wir wie Verbrecher ohne Lächeln biometrisch erfasst werden – dazu sogar unsere Fingerabdrücke! Wir sind alle potentielle Verbrecher und müssen daher erkennungsdienstlich greifbar sein. Kann das als Unverschämtheit bezeichnet werden? Oder wie sonst? Mit „Freiheit“ hat das jedenfalls nichts mehr zu tun.
Auch wenn ich mich wiederhole: Ebenso wie die Deutschlandfahrkarte der Deutschen Bahn und die Bahncard nur noch digital erhältlich sind. Daten abschöpfen ohne Ende! Wo sind hier unsere Grundrechte, die mit einschließen, dass wir selbst über unsere Daten verfügen? Erpressung (?) greift immer mehr um sich. Nur nach Preisgabe von Persönlichem, Privatem erhalten wir etwas, das uns von Rechts wegen zusteht. Oder haben Menschen, die ihre Daten schützen möchten, kein Anrecht darauf, öffentliche Verkehrsmittel ebenso zu nutzen, wie jene, die ihre Daten preisgeben? Mir ist absolut unverständlich, was die allermeisten von uns diesbezüglich mitmachen ohne anscheinend (?) irgendetwas kritisch zu hinterfragen.
Negativbeispiel ist immer wieder ein Land im Osten, in dem jeder Mensch, der kein Smartphone bei sich trägt durch das er jederzeit geortet werden kann, verpflichtet ist, einen „Token“ für eben diesen Zweck am Schlüsselbund zu tragen. Zudem sind Handys Spione, die Gespräche mithören und Daten übermitteln. In ein Café mag ich mich schon gar nicht mehr setzen und mit jemandem ratschen weil ich nicht weiß wer eventuell fotografiert, filmt oder aufnimmt. Denn obwohl dies – was jeder wissen sollte und müsste – gesetzlich verboten ist, schert das manche Zeitgenossen nicht und andere wollen es anscheinend nicht wissen.
Von wegen Wissen: Ist Ihnen bekannt, dass jede Briefmarke einen einmaligen QR-Code hat? Dann ist es allem Anschein nach so, dass jeder Ihrer Briefe nachverfolgt werden kann, sofern Sie die Marken digital bezahlt haben. Also, ehrlich gesagt, kann ich auf immer mehr Kontrolle und Diktatur sehr gut verzichten!
Darum vermeide ich, dazu dass ich aus gesundheitlichen Gründen kein Smartphone besitze, meine Daten weiterzugeben wo es sich nur vermeiden lässt. Vor allem kaufe ich das Allermeiste vor Ort ein und bezahle hier bar. Sie können sich, so wie viele andere, allein dadurch ebenfalls für den Erhalt des einzigen freien, kostenfreien und nicht kontrollierbaren Zahlungsmittels einsetzen. Informieren Sie sich, falls auch Ihnen Freiheit so wichtig ist wie Frieden und Ihre Gesundheit, unter www.wertvollleben.net und unter bargeld-zaehlt.de.
Irmgard Deml, Weilheim




1 Kommentar
Unsere Freiheit ist bedroht wie nie – durch Sanktionen
siehe: https://free-baud.org/
Wer nicht »brav« ist oder widerspricht wird in Ketten gelegt. Die EU-Kommission hat hinter der ablenkenden »Bedrohungskulisse Russland« die Instrumente dafür geschaffen und die deutsche Regierung hat sie am 15. Januar 2026 übernommen.
Ohne Vorwarnung oder Anhörung werden Mitmenschen mit »falscher Meinung« willkürlich die Konten gesperrt und die Reisefreiheit genommen. Wer den Betroffenen hilft macht sich strafbar.
Wenn der »Deutsche Michel« nicht bald aufwacht ….
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/reichsacht-2-0-wer-hilft-macht-sich-strafbar/
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw03-de-eu-massnahmen-1134338
https://orvell.de/glossar/wahrheitsministerium/