V wie … Vertrauen

Foto: Irmgard Deml
Irmgard Deml, Weilheim

Die Qual der Wahl liegt nun hinter uns und wir werden sehen, wie wir mit dem Resultat zurechtkommen, was uns die »beliebtesten« Politiker »bescheren«. Demokratie erfordert stets von mehr oder weniger großen Gruppierungen die Akzeptanz dessen, was sie selbst nicht gewählt haben. Wobei es vermutlich für uns alle ein Abwägen diverser Aspekte war, was uns schlussendlich bewogen hat – sofern gewählt wurde – die Kreuzchen an bestimmten Stellen anzubringen. In der Hoffnung, für möglichst viele Menschen hierzulande und weltweit Gutes durch die »Volksvertreter« bewirken zu können.

Atommülllagerung, Bildung, biologische Vielfalt, Digitalisierung, Energieversorgung, Frieden schaffen, Gesundheit, Klima, Lebensmittel (keine Nahrungsmittel), Mobilität, Renten, Sicherheit, soziale Gerechtigkeit, Tierwohl, Wohnraum, Zusammenhalt der Gesellschaft … Themen gibt es zuhauf und ich beneide niemanden, der im politischen Betrieb arbeitet, denn ich kann mir angenehmere Tätigkeitsbereiche vorstellen. Zudem gehe ich als schlichter, einfacher, »normaler« Mensch davon aus, dass die jeweils dafür zuständigen Frauen und Männer nicht »nur Politik studiert« haben, sondern in ihren Fachgebieten dann auch tatsächlich Fachleute sind oder sich mit viel Vorwissen zumindest zügig dort einarbeiten. Niemand von uns kann alles, aber es ist möglich, sehr Vieles zu lernen. Wie heißt es doch seit alters her? »Es ist noch kein Meister / keine Meisterin vom Himmel gefallen.« Was aber vielleicht auch daran liegen könnte, dass noch keine/r dort hinaufgekommen ist. 😉

Am 16.03.2021 hieß es auf der Titelseite der Süddeutschen Zeitung: »Vertraut uns! – Wie Politiker mit Bürgern sprechen sollten.« Dabei geht es doch vor allem darum, dass ihr Denken, Reden und Handeln verständlich ist und mit dem Willen des Volkes übereinstimmt. Zudem hilft es uns nichts, wenn 80 % der Politiker ein abgeschlossenes Studium haben, jedoch »nur« 20­ % aller in Deutschland lebenden Menschen. Inwieweit ist denn hier die Gesamtbevölkerung repräsentiert? Bei diesem Verhältnis ist das kaum möglich, ist der Anteil derjenigen, die vom Leben der kleinen Leute keine Ahnung haben, offensichtlich proportional viel zu hoch.

Und welche Themen jeder/jedem von uns am wichtigsten sind, resultiert natürlich aus den jeweiligen persönlichen Lebensverhältnissen. Zudem müssen wir uns notgedrungen mit Covid-19 arrangieren, denn das Virus bleibt, genauso wie das Grippevirus mit seinen ständigen Veränderungen, gegen die immer neue Impfstoffe entwickelt werden, solange es Menschen gibt, die an deren Wirksamkeit und Notwendigkeit glauben.

Meine Einstellung zu diesem Bereich bekam – leider – eine erneute Bestätigung: Ein Arzt, altersmäßig zur »Risikogruppe« gehörend und mit Frau und Familie seit Jahrzehnten sehr gesund lebend, hatte sich im letzten Jahr aufgrund Zuratens seiner Tochter – ohne Wissen seiner Frau – gegen Grippe impfen lassen, was er sonst nie gemacht hatte. Er erlitt kurz darauf einen Schlaganfall. Er und seine Frau sind der Ansicht, dass der Impfstoff der Auslöser war. Zudem erfuhr ich von einer Bekannten, dass sich ihr Bruder, zuckerkrank und mit hohem Blutdruck, auf Anraten seines Arztes gegen Corona impfen ließ. Durch den »Gen-Impfstoff« lösten sich bei ihm Ablagerungen in Gehirngefäßen, die die sehr dünnen Gefäßwände geschützt hatten, wodurch es zu Einblutungen in sein Gehirn kam. Mit dem »Ergebnis«, dass er schlussendlich daran verstarb. Die Weisheit des Körpers hatte die Plaques angelagert, der menschliche Wahn, allmächtig zu sein, hat diesen Menschen getötet. Wie laut diversen Meldungen wohl etliche weitere Impfwillige.

Eine Frau, einmal geimpft, wurde vor der zweiten Impfung darauf hingewiesen, dass sie sich danach eine Woche nicht anstrengen darf. Sie hat einen Beruf, der körperlich teils sehr anstrengend ist. Und der Hinweis kam erst vor der zweiten »Immunisierung«! Was geht nur vor in unserem Land? Das Ganze hat etwas von psychologischer Kriegsführung gegen das eigene Volk.[1] Und Psychologie kann sehr perfide sein.

Jedenfalls kann und darf nicht sein, dass vor lauter kollektivem Impfwahn mehr oder weniger stark Erkrankte oder gar Tote durch den Impfstoff unter »Kollateralschäden« laufen. Vor allem aber: NIEMAND weiß, wie sich diese Mittel eventuell nach Jahren oder Jahrzehnten auswirken! So werden die Seren, die neugeborenen Winzlingen schon bisher ab der sechsten Lebenswoche verabreicht werden, von nicht wenigen Fachleuten für Autismus, Alterszucker bei Kindern, vor allem jedoch Epilepsie, und so manch anderes verantwortlich gemacht. Ja, es werden sogar junge Burschen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft! Auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums finden Sie, welche Impfstoffe zur Verfügung stehen und natürlich auch von den Herstellern verkauft und dann angewandt »sein wollen«. Vielleicht erschrecken Sie über die »Vielfalt« genauso wie ich.

Dabei geht es ja nicht nur um die sogenannte – fragliche – »Immunisierung«, sondern ebenso um die Zusatzstoffe. Falls Sie sich haben impfen lassen: Wissen Sie, was in dem Ihnen verabreichten Mittel enthalten war? Was Sie jetzt in Ihrem Körper haben ohne zu wissen, wie es tatsächlich wirkt?

Und statt MRNA-Impfstoffe gegen Krebs sowie andere »Zuvielisationskrankheiten« zu entwickeln, ist es sinnvoller, deren Ursachen herauszufinden und möglichst abzustellen, sowie sich um die MRSA- und weitere Keime in Krankenhäusern zu kümmern, die viele Personen in Institutionen, die sie aufsuchen, um gesund zu werden, das Leben kosten. Was jedoch beileibe nicht das einzig Skandalöse im medizinischen Bereich ist.[2] Wobei es selbstverständlich sehr viele Menschen gibt, vermutlich die allermeisten, die in diesem Bereich mit Leib und Seele sehr gute und aufopferungsvolle Arbeit leisten.

Die Meinungsfreiheit wird in diesem, unserem Lande angeblich so hoch gehalten, nur: Was wurde aus ihr im Verlauf der Pandemie? Vor Kurzem las ich, nachdem ich eine Anfrage an die Geschwister-Scholl-Stiftung gerichtet und von Frau Dr. Kronawitter zur erbetenen Auskunft einen Hinweis darauf erhalten hatte, ein Taschenbuch von Inge Jens.[3] Hans Scholl – seine Schwester wurde nur einundzwanzig Jahre alt – starb mit vierundzwanzig Jahren unter der Guillotine mit den Worten: „Es lebe die Freiheit.“ Dass es für uns alle in Kürze wieder möglich ist, in persönlicher Freiheit, gesellschaftlichem Frieden und lebenslustvoller Spontaneität zu leben, darauf vertraue ich als Impffreie mit vielen Gleichgesinnten.

Irmgard Deml, Weilheim

Text, Melodie und alle Rechte: Irmgard Deml






Quellenangaben / Hinweise
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  1. www.youtube.com/watch?v=MfAqF59yAn8
  2. »Die weiße Mafia« von Frank Wittig
  3. »Hans Scholl und Sophie Scholl – Briefe und Aufzeichnungen« / Fischer-Verlag
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