»5 G – Smart in die Zukunft?«

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Sigi Müller

Infos zum Kongress in Owingen am 2. Juni über den geplanten Mobilfunkausbau: 5 G steht für die 5. Mobilfunkgeneration. Dieser neue 5 G Mobilfunk-Standard wird eine völlig neue Strahlenbelastung für uns Menschen und für alles Lebendige schaffen.

Kurz vor Redaktionsschluss ist beim OHA noch der Hinweis auf diese Veranstaltung eingetroffen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Auch wenn die Einladung dazu nicht mehr rechtzeitig erfolgen kann, wird uns diese Thematik weiterhin beschäftigen.

Experten aus Physik, Medizin, Funktechnik, Wirtschaft, Politik und Kirche kommen bei diesem »5 G-Wissens-Kongress & Netzwerktreffen« in Owingen zusammen, um auf die Gefahren der wesentlich intensiveren Strahlung durch die geplante 5 G-Technik hinzuweisen. 5 G wird nach Auffassung dieser Experten alles bisher Dagewesene (GSM, UMTS, LTE, WLAN) übertreffen. Als Referenten angekündigt sind: Reiner Otto Schmid, Prof. Dr. Werner Thiede, Anke Kern, Prof. Dr. Klaus Buchner, Dr. med. Joachim Mutter, Dr. med. Almut Paluka, Wolfgang Jogschies.

Weltweit warnen Wissenschaftler vor den potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5 G Technologie, der sich in Zukunft niemand entziehen kann. Die 5. Mobilfunk-Generation (5 G) ist bereits im Aufbau. Beim Sprung von 4 G auf 5 G geht es nicht bloß um einen nächsten Schritt wie von 3 G zu 4 G. Es geht um einen Quantensprung – die 5 G Strahlenbelastung kann bis zu 100-fach höher sein.

In den öffentlichen Medien wird darüber kaum oder nicht berichtet. Sie verschweigen uns die Gefährlichkeit dieser Strahlung. Der Staat hat eigentlich die Aufgabe, die Bürger vor Gefahren zu schützen und erst dann eine neue Technologie einzuführen, wenn deren Unschädlichkeit nachgewiesen ist.

180 Ärzte und Wissenschaftler aus 35 Ländern haben deshalb eine Petition unterzeichnet, worin sie ein Moratorium (Aufschub) für den Ausbau der 5 G-Technologie fordern, solange die möglichen Gesundheitsrisiken nicht geklärt sind. Als gesundheitliche Folgen nennen diese ein erhöhtes Krebsrisiko, einen Anstieg der schädlichen freien Radikalen, beschädigte Gene (DNA-Brüche), strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisschwierigkeiten, neurologische Störungen und ganz allgemein negative Einflüsse auf das Wohlbefinden der Menschen.

Schon der gegenwärtige Stand des Mobilfunkausbaus hat bereits zu einer Aussterbewelle von Lebewesen geführt. Der geplante flächendeckende 5 G-Mobilfunkausbau wird einen maßgeblichen Beitrag nicht nur zum weiteren Bienensterben leisten, sondern insgesamt das Artensterben anheizen. Es geht um die Auswirkung auf die gesamte Biosphäre – vor allem wenn weitere tausende strahlende 5 G-Satelliten in die Erdumlaufbahn gebracht werden.

Insektensterben, Vogelsterben, Krebs sind nur einige der möglichen Folgen. Nicht zuletzt sei hingewiesen auf die extreme Einschränkung der persönlichen Freiheit, die zum Demokratie-Abbau führt bis hin zur Überwachung. Hier geht es nicht mehr nur um das „ich habe ja nichts zu verbergen“ – hierbei geht es um eine geplante totale Überwachung, die uns als Super-Smartness auf dem Silbertablett serviert wird.

Sigi Müller, Schongau

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