S wie … Symptom

Irmgard Deml, Weilheim

Die aktuelle Corona-Phase ist für mich sowohl mit Auswirkungen auf meine selbständigen Tätigkeiten mit Gruppen, als auch für immer mit dem Abbruch des Baywa-Turmes in Weilheim verbunden. Denn just in dieser Zeit begann ein Longfrontbagger der Münchener Abbruch-Firma Pohlan erst damit, das danebenliegende Gebäude, dann den Turm selbst abzureißen. Wie ein gefräßiger Drache, der ihm Stück für Stück herausbeißt, kommt mir die Zange vor, mit der der Baggerführer gezielt und schnell vorgehen kann. Ein Mitarbeiter der Firma erklärte auf Nachfrage, dass eine Sprengung durch die Nähe weiterer Gebäude und der Bahngleise sowie wegen des fehlenden Platzes für den Bauschutt nicht möglich ist.

Und so wie der Turm mit seinem Anbau weichen muss, um für Neues, Modernes, Platz zu machen, kommt es mir mit dem Virus (medizinisch: das Virus, beim Computer: der Virus) vor. Alles Mögliche wird zerstört, um etwas anderes zu etablieren und dieser Meinung bin nicht nur ich, sondern viele Menschen in meinem Umfeld. Was nichts mit den oft zitierten Verschwörungstheo­rien (Da war doch mal etwas mit der NSA?) zu tun hat wie nicht nur Ernst Wolff, ein fachkundiger deutscher Autor und Journalist, schlüssig erklärt – sofern wir uns durch Fakten eine eigene Meinung bilden wollen. [1][2]

Abbruch des Baywa-Turmes (Foto: Irmgard Deml)

Nach einer ersten Schockstarre hinsichtlich persönlicher Betroffenheit durch die Pandemie, also die weltweite Ausbreitung einer Erkrankung (Epidemie = Ausbreitung in einem Land) machte ich mich im Internet auf die Suche nach möglichen Hintergründen und Profiteuren[3] des Ganzen. Was tatsächlich uferlos ist, weil kein Mensch alles sichten kann, was dort veröffentlicht wird, ebenso wenig kann vermutlich kaum jemand von uns »normalen Menschen« die Zusammenhänge tatsächlich durchschauen. Für mich selbst gibt es jedoch ein paar Punkte, die mir sehr zu denken geben. Denn die politischen Maßnahmen aufgrund des Virus (?) scheinen ein Symptom zu sein und nicht die Ursache dessen, was die Menschheit gerade erlebt.

Bei uns in Deutschland gibt es jährlich rund zwanzigtausend Grippe-Tote, ohne dass dies bisher so in der Öffentlichkeit stand.[4] Zudem wissen wir seit Jahrzehnten, dass die Umwelt durch Chemikalien (und Genmanipulation) mehr oder weniger vergiftet wird, also Luft, Wasser und Böden. Logischerweise kann das nicht gesund für unser Immunsystem sein. Genausowenig wie Fast Food und dergleichen, dazu die durch den IT- und KI-Wahn immer stärker forcierte Belastung durch Strahlung (siehe auch Artikel über 5G im OHA 05/2020).

Das leider für viele Menschen weltweit tödliche Virus ist laut dem Biologen Clemens Arvay 120 Nanometer (= 0,0012 Millimeter = ein hundertzwanzig Millionstel Millimeter) groß und soll, wie viele weitere Beiträge im Internet zeigen, mit einer neuartigen Impfung bekämpft werden.[5] Diese Informationen lassen mir die Haare zu Berge stehen. Wie kann es sein, dass jemand meint, sieben Milliarden Menschen impfen lassen zu können? Und wer fragt denn die Menschheit, ob sie das überhaupt will? Gruselig, was hier alles hineinspielt. Von Margaret Sanger, die für Zwangssterilisation war und der Bill Gates‘ Vater in der Leitung der Organisation Planned Parenthood (Geplante Elternschaft) folgte bis hin zu einer Impfkampagne in Kenia, bei der Mädchen und Frauen – ausschließlich im gebärfähigen Alter – geimpft wurden, jedoch nicht nur gegen Tetanus, sondern auch gegen eine Schwangerschaft.[6]

Um es ganz klar zu sagen: Ich bin keine Impfgegnerin, denn ich weiß, dass Impfungen sehr viel Leid verhindern können. Jedoch sehe ich das Ganze sehr kritisch. Vor allem weil – wie das Beispiel aus Afrika zeigt – zu impfende Personen nicht wissen können, was der Stoff tatsächlich enthält und niemand mögliche Schäden durch eine Impfung vorhersehen kann.[7] Zudem ist die WHO (Weltgesundheitsorganisation) seit Jahren mangels Beiträgen von Ländern abhängig von privaten Stiftungen und der Pharmaindustrie.[8] Und: Es wurden die Kriterien für eine Pandemie 2007 abgeschwächt.[9] Möglicherweise wäre davor »Corona« nicht als solche eingestuft worden.

Hinsichtlich Meinungsfreiheit ist es schon mal ein guter Schritt, dass bei uns aktuell wieder Demonstrationen möglich sind, jedoch wünsche ich mir von den Teilnehmenden denselben Respekt gegenüber Andersdenkenden, den sie selbst auch für sich einfordern. 
Für uns alle gilt wohl bis auf Weiteres, dass wir wachsam bleiben, wenn es um unsere Freiheit, unsere demokratischen Grundrechte, die Menschenrechte und unser aller Gesundheit geht. Denn diese lässt sich mit keinem Geld der Welt erkaufen.

Irmgard Deml, Weilheim











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